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Coronavirus: Impfen im Kreis

Wo können sich die Bürger*innen wann gegen das Coronavirus impfen lassen? Hier finden Sie alle Informationen zum Start in den Landesimpfzentren.
Impfen im Kreis

Für einen Termin müssen Sie sich in einem Impfzentrum auf dem Impfportal des Landes anmelden.

Impf-Hotline: 0800 455 655 0 oder über 116117

Die Anzahl der verfügbaren Termine ist abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge.


Im Kreis Segeberg wurde das erste Impfzentrum am 4.1.2021 in Kaltenkirchen in einer Gewerbehalle in der Borsigstraße 1 eröffnet.

Weitere Impfzentren sollen am 1. März 2021 öffnen:

  • Norderstedt (TriBühne, Rathausallee 50)
  • Wahlstedt (Einfeld-Tennishalle in der Nordlandstraße 7)

LETZTE MELDUNGEN

14.02.2021: Start der Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt am 1. März...

14.02.2021: Start der Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt am 1. März

Kreis Segeberg. Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von Biontech-, Moderna- und Astra-Zeneca-Impfstoffen fährt das Land die Impfzentren hoch. Für den Kreis Segeberg bedeutet das, ab dem 1. März neben dem Impfzentrum in Kaltenkirchen auch die Impfzentren in Norderstedt und Wahlstedt den Betrieb aufnehmen werden. Durch diese Erweiterung werden in den ersten vier Märzwochen insgesamt 21.084 Impfungen in den Impfzentren im Kreis Segeberg möglich – immer unter der Voraussetzung, die angekündigten Impfstoffdosen stehen dann auch tatsächlich zur Verfügung.

So wird in den einzelnen Impfzentren voraussichtlich ab Montag, 1. März geimpft:

Kaltenkirchen: ganztägiger Betrieb auf zwei von fünf Impflinien an sieben Tagen in der Woche; vormittags von 9 bis 12 Uhr mit Astra-Zeneca, von 13 bis 18 Uhr mit Biontech. Ab 22. März öffnet eine dritte Impflinie von 13 bis 18 Uhr, auf der ebenfalls Biontech verimpft wird.

Norderstedt: Start mit zwei von drei Impflinien täglich von 9 bis 12 Uhr; verimpft wird zunächst nur Astra-Zeneca, ab 15. März dann zusätzlich auch Biontech (13 bis 18 Uhr).

Wahlstedt: Start mit drei von vier Impflinien täglich von 9 bis 12 Uhr. Wie in Norderstedt wird hier zunächst nur Astra-Zeneca verimpft, ab 15. März dann täglich von 13 bis 18 Uhr auch der Moderna-Impfstoff.

Hinweis zur Terminvergabe: Derzeit wird das Anmeldesystem für die Terminbuchung überarbeitet, damit auch Anmeldungen für die Erst- und Zweitimpfungen des Astra-Zeneca-Impfstoffes möglich sind. Bis dahin wird ab dem 15. Februar mit Astra-Zeneca in den Impfzentren vor allem medizinisches und pflegerisches Personal geimpft. Voraussichtlich in der 8. Kalenderwoche sollen nach Angaben des Landes dann auch wieder Terminbuchungen über www.impfen-sh.de und über die Hotline 0800 455 655 0 möglich sein. Termine für Personen über 80 Jahre sind hiervon nicht betroffen, da diese weiterhin persönlich angeschrieben werden und über eine spezielle Hotline ihre persönlichen Termine vereinbaren können. 

02.02.2020: Impfzentren: Angepasstes Buchungssystem für über 88jährige am 01. Februar gestartet – 7.822 Termine vereinbart – Hotline ist Montag bis Samstag von 8-18h für die Impfberechtigten freigeschaltet

02.02.2020: Impfzentren: Angepasstes Buchungssystem für über 88jährige am 01. Februar gestartet – 7.822 Termine vereinbart – Hotline ist Montag bis Samstag von 8-18h für die Impfberechtigten freigeschaltet

KIEL. Für die rund 220.000 impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, die über 80 Jahre oder älter sind, werden wie angekündigt Informationsschreiben mit einem persönlichen Pin-Code und einer Telefonnummer zur Terminbuchung in einem Impfzentrum versendet. Die Gruppe der über 80jährigen erhält die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter. Die Versendung an die Gruppe der über 88jährigen erfolgte Ende Januar. Am 01.02.2021 konnten nun telefonisch erste Termine für die über 88jährigen vergeben werden. Die angeschriebene Gruppe besteht aus etwa 35.000 Personen. Am ersten Tag wurden 7.822 Termine für 3.911 Personen in den Impfzentren vereinbart (Erst- und Zweitimpfung).

Die Ergänzung des Buchungssystems ermöglicht es den angeschriebenen etwa 35.000 88jährigen und älteren Impfberechtigten, bequemer und ohne zeitlichen Druck Ihre Termine zu vereinbaren. Trotzdem gab es erwartungsgemäß am ersten Buchungstag am Vormittag dennoch eine sehr große Anzahl von Menschen, die so früh wie möglich so schnell wie möglich einen Termin vereinbaren wollten und nicht sofort durchkamen. Das Gesundheitsministerium weist noch einmal darauf hin, dass jede impfberechtigte Bürgerin und jeder impfberechtigte Bürger einen Termin erhält. Stress und Eile sind bei diesem Verfahren nicht notwendig. Alle angeschriebenen Personen erhalten einen Termin. Die in dem Anschreiben vermerkte Telefonnummer steht seit dem 1. Februar montags bis samstags jeweils zwischen 8 und 18 Uhr zur Verfügung. Wer nicht telefonisch durchkommt, kann zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anrufen. Da mit jedem Tag die Anzahl der versorgten Impfberechtigten steigt, fällt die Anzahl derjenigen, die sich telefonisch um einen Termin bemühen. Da die Anmeldung mit einem persönlichen PIN funktioniert, ist es auch nicht erforderlich, dass mehrere Angehörige parallel versuchen einen Termin für die angeschriebene Person zu buchen. Das führt im Zweifel nur zu längeren Warteschiefen an der Hotline.

Zur Erläuterung und zur Einordnung: Während vor der Anpassung des Anmeldeverfahrens ohne die persönlichen Einladungen rund 245.000 impfberechtigte Personen, jeweils gleichzeitig Dienstag um 8 Uhr nur wenige Minuten nutzen konnten, bis alle verfügbaren Termine der Folgewoche vergeben waren, haben jetzt 35.000 Personen der über 88jährigen unbegrenzt Zeit, den persönlichen Termin zu buchen. Terminbuchungen für die Gruppe der über 80jährigen sind nicht nur für die Folgewoche, sondern für einen längeren Zeitraum möglich.

Die Terminvergabe kann weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Liefermengen erfolgen – dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst nur einen Termin erhalten können, der im späten Frühjahr oder gar Frühsommer liegt. Sollte mehr Impfstoff verfügbar sein, wird den Betroffenen telefonisch ein früherer Termin angeboten. Sie müssen hier nicht noch einmal tätig werden.

Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Gruppen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung zur Verfügung stehen. Dort werden Impfberechtigte, die nicht zur Gruppe der über 80jährigen gehören, weiterhin Termine buchen können, sobald wieder genügend Impfstoff dafür zur Verfügung gestellt werden kann. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.Auch telefonisch wird es dieser Gruppe möglich sein, Termine zu buchen. Für die Gruppe der über 80-jährigen gilt das beschriebene vereinfachte Buchungsverfahren.

Nachfolgend erneut die Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt. Die FAQ sind zusätzlich unter www.impfen-sh.de eingestellt.

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgte ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.

Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

•  Namen und Geburtsdatum

•  persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)

•  Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen

•  Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?

Bewohnerinnen und Bewohner der Nordsee Inseln und Halligen, werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordseeinsel- und Halligbewohnerinnen und -bewohnern im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärztinnen und Ärzten vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohnerinnen und Bewohner können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Christian Kohl | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

Allgemeine Datenschutzinformation:

Der telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakt mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist mit der Speicherung und Verarbeitung der von Ihnen ggf. mitgeteilten persönlichen Daten verbunden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Serviceseiten/Datenschutzerklaerung/datenschutzerklaerung.html

28.01.2021: Impfterminvergabe: Sozialministerium startet mit Briefversand für Menschen, die 88 Jahre oder älter sind

28.01.2021: Impfterminvergabe: Sozialministerium startet mit Briefversand für Menschen, die 88 Jahre oder älter sind

KIEL. Wie angekündigt werden in den nächsten Tagen Menschen, die 88 Jahre und älter sind, einen Brief des Sozialministeriums erhalten, um sich telefonisch für eine Impfung anmelden zu können. Der Briefversand von rund 35.000 Briefen dieser ersten Gruppe startete heute (28.1.). Im weiteren Verlauf werden in drei weiteren Gruppen gestaffelt Menschen zwischen 80 und 88 Jahren ebenfalls Post erhalten, um sich unter einer im Brief angegebenen Telefonnummer und einem persönlichen Code anmelden zu können. Der Zeitpunkt der Versendung der Briefe für die anderen drei Gruppen wird in Abhängigkeit des verfügbaren Impfstoffes festgelegt.

Das Ministerium erinnert daran, dass die Terminvergabe weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Lieferprognosen des Impfstoffes erfolgen kann. Dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst voraussichtlich nur einen Termin erhalten können, der im späteren Frühjahr oder gar Frühsommer liegt, aber sie können sich darauf einstellen. Sollte deutlich mehr Impfstoff verfügbar sein, müssen sie nichts tun, sondern den Betroffenen soll telefonisch ein früherer Termin angeboten werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es auch bei diesem Verfahren telefonisch zu Wartezeiten kommen wird, jedoch ist der Anmeldeprozess deutlich entzerrt. Dennoch wird empfohlen, die gesamten Öffnungszeiten montags bis samstags zwischen 8- 18 Uhr zu nutzen. 

Nachfolgend Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt. Die FAQ werden zusätzlich unter  www.impfen-sh.de eingestellt.

Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.

Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgt ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.

Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Ab dem 1. Februar können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.

Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 8-18 Uhr, montags bis samstags, buchen.

Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.

Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:

  • Namen und Geburtsdatum
  • persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)
  • Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen
  • Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.

Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.

Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Was muss auf einer Nordseeinsel oder Hallig beachtet werden?

Bewohnerinnen und Bewohner der Nordsee Inseln und Halligen, werden das Einladungsschreiben auch erhalten. Das Schreiben erhält jedoch den Hinweis, dass die Impfung der Nordseeinsel- und Halligbewohnerinnen und -bewohnern im Rahmen von Impfaktionstagen vor Ort erfolgen können. Dazu erfolgen Abstimmungen mit den Gemeinden und den Ärztinnen und Ärzten vor Ort und es wird rechtzeitig darüber informiert. Die angeschriebenen Bewohnerinnen und Bewohner können aber auch über den im Brief beschriebenen Weg einen Termin in den Impfzentren auf dem Festland buchen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Christian Kohl I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium;
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08.01.2021: Corona-Schutzimpfung: 0800 455 655 0 - zusätzliche Hotline für Schleswig-Holstein soll für Entlastung und bessere Erreichbarkeit sorgen...

08.01.2021: Corona-Schutzimpfung: 0800 455 655 0 - zusätzliche Hotline für Schleswig-Holstein soll für Entlastung und bessere Erreichbarkeit sorgen

Die Corona-Schutzimpfung ist angelaufen. Seit dem 27. Dezember impfen mobile Teams Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen; in Krankenhäusern wird impfberechtigtes Personal geimpft und seit dem 4. Januar werden impfberechtigte Bürger*innen auch in 15 Impfzentren im ganzen Land mit der Corona-Schutzimpfung versorgt.

Die Menge an Impfstoff, die zur Verfügung steht, erlaubt leider im Moment nur die Vergabe von 15.000 Terminen wöchentlich in den Impfzentren im Land.

Die Anmeldung über die beiden Kanäle funktioniert zwar schnell und effizient, sodass alle verfügbaren Termine zuletzt innerhalb von weniger als einer halben Stunde gebucht waren. Damit hatten erneut 7.500 Schleswig-Holsteiner*innen ihre beiden Impftermine vereinbart. Dadurch, dass die Nachfrage nach Terminen allerdings so hoch und das Angebot so knapp ist, führt das bei einer Überlastung der Hotline 116117 verständlicherweise auch zu Enttäuschungen und Frustration.

Aus diesem Grund schaltet das Gesundheitsministerium zusätzlich zu den bisherigen Anmeldemöglichkeiten eine neue kostenlose, landeseigene Hotline, die zur Entlastung der 116117 beitragen soll, da diese auch von anderen Ländern genutzt und damit zunehmend stark frequentiert wird.

Mit der Schaltung der 0800 455 655 0 soll die Erreichbarkeit ausgeweitet und dem Informations- und Gesprächsbedarf der Bürger*innen bei der Terminbuchung besser entsprochen werden.

Kurz zusammengefasst gibt es nun folgende Anmeldemöglichkeiten:

Online-Anmeldung: www.impfen-sh.de  

Telefon-Hotline Impftermine: 0800 455 655 0 / alternativ weiterhin über die 116117 möglich.

Alle Termine sind aktuell vergeben. Ab Dienstag, 12. Januar, um 8 Uhr werden neue Termine verfügbar sein.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium


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