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24.02.2021

Extra-Mitteilungen und Presseinformationen zu Coronavirus

Wir haben alle wichtigen Meldungen seit dem 28.02.2020 hier für Sie gesammelt.

Die fünf neuesten Coronavirus-Presseinformationen:

24.02.2021: Kreisweit 16 nachgewiesene Neuinfektionen...

24.02.2021: Kreisweit 16 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 16 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind sechs Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 24.02., 14.45 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.167. Insgesamt 23 Infektionen (unverändert seit gestern) davon sind auf Virusmutationen zurückzuführen; 20 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.646 Menschen. Aktuell sind 391 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 956 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.194.

21 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

23.02.2021: Erneuter Hinweis auf Regelung: Positives (Schnell-)Testergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne...

23.02.2021: Erneuter Hinweis auf Regelung: Positives (Schnell-)Testergebnis bedeutet sofortige selbstständige Absonderung/Quarantäne

Kreis Segeberg. Vor dem Hintergrund der neuen Teststrategie für Kita- und Schulpersonal erinnert der Kreis Segeberg nochmals eindringlich an die weiterhin gültige „Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Erkrankung durch das neuartige Coronavirus oder der Einstufung als Kategorie I Kontaktperson in einer geeigneten Häuslichkeit“. Demnach muss sich jemand, der/die von seinem/ihrem positiven Corona-(Schnell-)Testergebnis erfährt, sofort und auf direktem Weg in die häusliche Isolation begeben. Das gilt auch für alle, die im selben Haushalt leben. Haus oder Wohnung dürfen dann nicht mehr verlassen werden, bis der Infektionsschutz des Kreises etwas anderes anordnet. Darüber hinaus folgt auf einen positiven Schnelltest immer ein PCR-Abstrich zur Bestätigung. Dieser ist zwingend.

Diese Vorgehensweise setzt der Kreis Segeberg seit kurz vor Weihnachten um. Bis dahin mussten positiv Getestete zunächst vom Infektionsschutz telefonisch über die Quarantäneanordnung informiert werden, bevor diese rechtlich wirksam wurde. Durch die Allgemeinverfügung wird das Verfahren maßgeblich beschleunigt, womit sie ein weiterer wichtiger Baustein zur Unterbrechung der Infektionsketten sein kann. Aktuelle Rechtsgrundlage ist ein Erlass des Landes vom 13. Januar. Die Regelungen gelten in ganz Schleswig-Holstein. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen.

Konkret heißt es in der Allgemeinverfügung unter anderem, dass Personen, die

  1. Kenntnis davon haben, dass eine bei ihnen vorgenommene molekularbiologische Untersuchung auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist (positiv getestete Personen)

oder

  1. die Kenntnis davon haben, dass ein durchgeführter SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltest auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren ein positives Ergebnis aufweist

oder

  1. die nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als Kontaktpersonen der Kategorie I einzustufen sind

oder

  1. denen vom Fachdienst Infektionsschutz mitgeteilt wurde, dass aufgrund einer bei ihnen vorgenommenen molekularbiologischen Untersuchung das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren nachgewiesen wurde (positiv getestete Personen)

 verpflichtet sind, sich unverzüglich nach Kenntnisnahme auf direktem Weg in ihre Wohnung/ihr Haus zu begeben und sich bis auf Weiteres ständig dort abzusondern/aufzuhalten.

Positiv getestete Personen müssen sich darüber hinaus unverzüglich beim Fachdienst Infektionsschutz des Kreises Segeberg melden, am besten schriftlich an infektionsschutz@segeberg.de oder über das Onlineformular für positiv getestete Personen/Kontaktpersonen auf der Internetseite des Kreises: https://www.segeberg.de/index.php?&fdirect=1 

Folgende Daten müssen dabei übermittelt werden:

  1. Vor- und Nachname
  2. Geburtsdatum
  3. telefonische Erreichbarkeit
  4. Anschrift
  5. Angabe, welche Art Test vorliegt
  6. Krankheitssymptome
  7. Tag, an dem erste Symptome aufgetreten sind
  8. Vor- und Nachnamen von Personen, die im selben Haushalt leben

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich Montag, 15. März 2021. Eine Verlängerung ist möglich.

Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier: www.segeberg.de/media/custom/2211_2765_1.PDF?1610698711 

23.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen...

23.02.2021: Kreisweit 22 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 22 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind zehn Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 23.02., 15.30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.151. Insgesamt 23 Infektionen davon sind auf Virusmutationen zurückzuführen. 20 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7 (+4), drei sind ohne genaue Typisierung.

Wieder als genesen gelten 3.626 Menschen. Aktuell sind 395 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 974 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.063.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch vergangener Woche unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.de 

22.02.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Neuinfektionen...

22.02.2021: Kreisweit seit Freitag 51 nachgewiesene Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit Freitag insgesamt 51 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben. Darunter sind 27 Kontaktpersonen bereits positiv Getesteter (Stand 22.02., 15.30 Uhr).

  • Samstag: 20 positive PCR-Befunde, vier von Kontaktpersonen
  • Sonntag: 14 positive PCR-Befunde, elf von Kontaktpersonen
  • Montag: 17 positive PCR-Befunde, zwölf von Kontaktpersonen

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 4.129. Insgesamt 19 Infektionen sind auf Virusmutationen zurückzuführen. 16 davon auf die britische Virusvariante B.1.1.7, drei sind ohne genaue Typisierung (unverändert seit Freitag).

Wieder als genesen gelten 3.626 Menschen. Aktuell sind 373 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 944 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 10.063.

20 Personen werden in einer Klinik versorgt, davon vier auf einer Intensivstation.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 im Kreis Segeberg ist seit Mittwoch unverändert und beträgt 130.

RKI-Dashboard: Hier finden Sie die aktuell gültige Inzidenz für den Kreis Segeberg: http://corona.rki.d

21.02.2021: Verschärfte Regelung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: negativer Testnachweis bei jeder Einreise ...

21.02.2021: Verschärfte Regelung für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen: negativer Testnachweis bei jeder Einreise

Kreis Segeberg. Das Land Schleswig-Holstein hat den Erlass zur Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen bei Einreise aus Dänemark angepasst. Die dänische Regierung hatte ihre Regelungen jüngst geändert. Somit galten in Dänemark und Deutschland unterschiedliche Bestimmungen bezüglich der zu erbringenden Testnachweise. Ziel der Landesregierung ist es, möglichst einheitliche Testregelungen auf beiden Seiten der Grenze für Pendler*innen zu ermöglichen sowie durch engmaschigere Tests zur Eindämmung der Infektionen beizutragen. Daher müssen Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen ab Montag, 22. Februar, bei jeder Einreise den Nachweis über ein negatives Antigen-Schnelltestergebnis haben, das nicht älter als 72 Stunden ist. Bisher reichte ein negatives Ergebnis pro Kalenderwoche.

Die entsprechende „Allgemeinverfügung für die Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler*innen und Grenzgänger*innen“ des Kreises Segeberg wird am heutigen Sonntag erlassen: 

Allgemeinverfügung zu Coronavirus vom 20.02.2021 (Grenzpendler*innen, barrierefrei) »
(PDF 141 kB)

Die Allgemeinverfügung gilt für Personen,

• die in Deutschland wohnen, aber in Dänemark arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Dänemark an ihren deutschen Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler*innen)

sowie für Personen,

• die in Dänemark wohnen, aber in Deutschland arbeiten oder studieren und die regelmäßig (mindestens einmal wöchentlich) aus Deutschland an ihren dänischen Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger*innen).

Auf Nachfrage muss das ärztliche Zeugnis/das Testergebnis auch dem Fachdienst „Infektionsschutz und umweltbezogenen Gesundheitsschutz“ des Kreises vorgelegt werden können. Die genauen Anforderungen an ärztliches Zeugnis/Testergebnis werden vom Robert-Koch Institut im Internet unter der Adresse www.rki.de/covid-19-tests veröffentlicht. Der Nachweis kann auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer, französischer oder dänischer Sprache vorgezeigt werden. Er muss bei jeder Einreise/Rückreise mitgeführt werden. Ein Verstoß gegen die Pflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Allgemeinverfügung gilt ab Montag, 22. Februar, bis zunächst einschließlich Mittwoch 31. März. Eine Verlängerung oder ein vorzeitiger Widerruf sind in Abhängigkeit zum Infektionsgeschehen möglich.

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