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30.05.2020

Extra-Mitteilungen und Presseinformationen zu Coronavirus

Wir haben alle wichtigen Meldungen seit dem 28.02.2020 hier für Sie gesammelt.

Die fünf neuesten Coronavirus-Presseinformationen:

30.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

30.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 30.5.2020, 14:30 Uhr). Bei der Person handelt es sich nicht um eine/n Bewohner*in oder Mitarbeiter*in des Sülfelder Alten- und Pflegeheims.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 326. Wieder genesen davon sind 291 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 31 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 94 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.141.

Es gibt drei Todesfälle.

 

Kontakt

Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

29.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen...

29.05.2020: COVID-19: Neue Allgemeinverfügung regelt Kita-Betreuung sowie weitere Öffnung der Schulen und anderer Einrichtungen

Kreis Segeberg. Ab kommenden Montag (1. Juni 2020) gelten in Schleswig-Holstein erneut angepasste Regeln zur Bekämpfung des Coronavirus. Das Land hat dazu eine neue Verordnung sowie einen Erlass beschlossen. Wie in den Wochen zuvor, hat der Kreis Segeberg den Erlass des Landes auf Kreisebene in eine Allgemeinverfügung umgesetzt. Diese tritt am Montag in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 7. Juni 2020.

Kinderbetreuung: In der nächsten Stufe des Hochfahrens der Kinderbetreuung kann in bestehenden Kindertageseinrichtungen die Betreuung im Rahmen eines eingeschränkten Regelbetriebes stattfinden.

Die Regel: Gleichzeitig dürfen nicht mehr als 15 Kinder in einer Gruppe betreut werden. Größere Gruppen können als Ausnahme genehmigt werden, wenn die Größe der Räumlichkeiten dies zulässt. Es gilt, die Kontakte zu minimieren sowie die erhöhten Anforderungen an Hand- und Flächenhygiene zu berücksichtigen. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Alle Kinder, die nicht in der Notbetreuung sind, werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut. Die Allgemeinverfügung regelt, wer einen Anspruch auf eine Notbetreuung hat. Die Entscheidung über die individuelle Umsetzung der Betreuung trifft die jeweilige Einrichtung. Das gilt vor allem für konkrete Gruppenzusammensetzungen sowie die Taktung der tage- oder wochenweisen Wechsel.

Im Einzelfall kann die Betreuung aufgrund des Infektionsschutzes eingeschränkt werden. Auch wenn die räumlichen oder personellen Voraussetzungen vor Ort eine Umsetzung der Vorgaben aktuell nicht zulassen, kann es zu Einschränkungen kommen. In diesen Fällen werden in der Regel nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut. Hierfür gilt die Frist bis einschließlich zum 7.6.2020.

Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege unterliegen keinen Einschränkungen.

Schule: Das Betretungsverbot ist ab dem 1. Juni für alle Schüler*innen aufgehoben. Details sind mit der jeweiligen Schule zu klären.

Für die Nutzung von allgemein- und berufsbildenden Schulen und Bildungseinrichtungen ist die Handlungsempfehlung zu Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs unter dem Aspekt des Schutzes vor Ansteckung durch das SARS-CoV-2 einzuhalten.

Pflege- und Gesundheitsfachschulen haben Hygienepläne zu erstellen und umzusetzen.

Für die Nutzung außerschulischer Bildungseinrichtungen muss die vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus erstellten Handreichungen für die Umsetzung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Das Ministerium stellt die Handlungsempfehlungen auf seiner Internetseite zur Verfügung.

Angebote der Notbetreuung sind in Schulen zulässig, soweit in der Regel nicht mehr als zehn Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden. Die Allgemeinverfügung regelt, wer einen Anspruch auf eine Notbetreuung hat.

Krankenhausversorgung: Allgemeinversorgende Krankenhäuser haben verschiedene Maßnahmen umzusetzen. Dazu gehören unter anderem:

  • Die allgemeinversorgenden Krankenhäuser mit einer Intensivstation unternehmen alles Notwendige, um die Funktionsfähigkeit der Intensivstationen zu sichern.
  • Die im Versorgungsauftrag festgelegten Kapazitäten sind grundsätzlich vorzuhalten.
  • Die Bereitstellung von Intensivkapazitäten für COVID-19 Patienten erfolgt nach der in der Allgemeinverfügung dargestellten Regelungen. Die dort aufgeführten Krankenhäuser halten 25 Prozent der Intensivkapazitäten mit maschineller Beatmungsmöglichkeit für diese Patienten frei; 15 Prozent sind ständig freizuhalten und weitere 10 Prozent innerhalb von 24 Stunden bereit zu stellen.
  • Vorhalten eines Infektionshygienischen Management.
  • Für geriatrische Tageskliniken gilt ein Aufnahmestopp. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten.
  • Fachkrankenhäuser und Krankenhäuser der begrenzten Regelversorgung (Belegkrankenhäuser) erfüllen ihren Versorgungsauftrag unter strikter Einhaltung der entsprechenden Hygienestandards.
  • Das Betreten von Krankenhäusern mit Ausnahme von Palliativstationen ist untersagt. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten.
  • Krankenhäuser haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben des § 4 Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
  • Die Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen (Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen etc.) ist in Krankenhäusern untersagt.

Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen: Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Mutter-/Vater-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen dürfen unter Auflagen geöffnet sein.

Stationäre Einrichtungen der Pflege und vergleichbare gemeinschaftliche Wohnformen: Das Betreten von stationären Einrichtungen der Pflege mit Ausnahme von Hospizen ist untersagt. Ausnahmen sind in der Allgemeinverfügung festgehalten. Stationäre Einrichtungen der Pflege haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und weitere geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Gefährdetenhilfe: Das Betreten von stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und stationären Einrichtungen der Gefährdetenhilfe ist untersagt. Stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe und stationäre Einrichtungen der Gefährdetenhilfe haben ihre erforderlichen Hygienepläne an die Vorgaben der Corona-Bekämpfungsverordnung anzupassen und weitere geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Verfügt eine Einrichtung über ein dem Fachdienst Infektionsschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz des Kreises Segeberg angezeigtes Hygienekonzept, das die Anforderungen der Corona-Bekämpfungsverordnung nach Maßgabe nachfolgender Bestimmungen berücksichtigt, und ein Konzept zur Wiedereröffnung des Werkstattbetriebs, das dem Träger der Eingliederungshilfe vor Ort bekannt zu geben ist, können Menschen mit Behinderungen Werkstätten, Tagesförderstätten und Tagesstätten betreten, sofern die Zahl der hierfür genutzten Arbeits- und Betreuungsplätze auf ein Viertel der Plätze beschränkt ist.

Frühförderstellen und alltagsunterstützende Dienste: Heilpädagogische und medizinisch-therapeutische Einzelmaßnahmen sind zulässig, sofern der/die Leistungsanbieter*in ein entsprechendes Hygienekonzept erstellt.

 

Die Allgemeinverfügung des Kreises Segeberg finden Sie hier:

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2430_1.PDF?1590753951

 

Mit Links:

https://www.segeberg.de/media/custom/2211_2431_1.PDF?1590763401

 

 

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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

29.05.2020: COVID-19: Zwölf Neuinfizierte im Sülfelder Alten- und Pflegeheim...

29.05.2020: COVID-19: Zwölf Neuinfizierte im Sülfelder Alten- und Pflegeheim

Kreis Segeberg. Bei der routinemäßigen Nachtestung aller Bewohner*innen und Mitarbeitenden am vergangenen Mittwoch (27.05.2020) ergaben sich seitdem bis jetzt (29.05.2020, 08:37 Uhr) insgesamt 12 neue positive COVID-19-Fälle.

Betroffen sind sechs Bewohner*innen und sechs Mitarbeitende, von denen eine Person ihren Wohnsitz außerhalb des Kreises Segeberg hat. Insgesamt sind es aktuell 14 Bewohner*innen und neun Mitarbeitende, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind.

Eine der positiv getesteten Bewohner*innen ist kurz vor der Testung erwartet verstorben, so dass der Abstrich nach dem Tod erfolgte. Es handelt sich um eine 90jährige Person mit schweren Vorerkrankungen und in einer Palliativsituation, die erwartet eines natürlichen Todes gestorben ist. Zuvor hatte sie sich in medizinischer Behandlung befunden. Die angeordnete Quarantäne wurde eingehalten.

Das Gesundheitsamt steht mit dem betroffenen Alten-und Pflegeheim in Sülfeld im engen und mehrfach täglichen Austausch.

Die behördlich angeordneten Maßnahmen werden von der Pflegeeinrichtung konsequent eingehalten. Die Kooperation mit der Pflegeeinrichtung ist sehr gut.

Alle Bewohner*innen werden engmaschig auf Fieber und Atemwegssymptome untersucht (siehe PM vom 25.05.2020).

Es stehen weiterhin einige Befunde aus, so dass die Zahl positiver Testungen im Laufe des Tages weiter ansteigen kann.

 

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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

29.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

29.05.2020: COVID-19: Kreisweit neun Neuinfektionen

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es neun neue nachgewiesene COVID-19-Infektionen (Stand 29.5.2020, 16:40 Uhr).

Korrektur zur Meldung über das Alten- und Pflegeheim in Sülfeld: Bei den Ermittlungen hat sich herausgestellt, dass ein/e positiv getestete/r Mitarbeiter*in doch nicht im Kreis Segeberg wohnhaft ist. Eine infizierte Pflegeperson hatten wir bereits gestern statistisch erfasst.

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 325. Wieder genesen davon sind 291 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 30 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 98 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.136.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

28.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion...

28.05.2020: COVID-19: Kreisweit eine Neuinfektion

Kreis Segeberg. Kreisweit gibt es heute eine neue nachgewiesene COVID-19-Infektion (Stand 28.5.2020, 16:00 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis steigt damit auf 316. Wieder genesen davon sind 289 Menschen. Das bedeutet, dass aktuell 23 Menschen mit Corona infiziert sind.

In häuslicher Quarantäne befinden sich 100 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 1.123.

Es gibt drei Todesfälle.

 

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Kreis Segeberg

Robert Tschuschke

Stellvertretender Pressesprecher

E-Mail   Robert.Tschuschke@segeberg.de

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