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Coronavirus: Impfen im Kreis

Wo können sich die Bürger*innen wann gegen das Coronavirus impfen lassen? Hier finden Sie alle Informationen.
Impfen im Kreis

Für einen Termin müssen Sie sich in einem Impfzentrum auf dem Impfportal des Landes anmelden.

Impf-Hotline bei Fragen: 0800 455 655 0 oder über 116117

Die Anzahl der verfügbaren Termine ist abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

Link: Info-Impfseite des Landes

Link: Fragen und Antworten des Landes

Hinweis zu AstraZeneca:

Anlässlich der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz (30.03.) wird auch in Schleswig-Holstein der Impfstoff von AstraZeneca ab 31.03. nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft. Termine bleiben jedoch bestehen!


IMPFZENTREN IM KREIS

  • Kaltenkirchen (Borsigstraße 1):

Ganztägiger Betrieb

Impfzentrum Kaltenkirchen
  • Norderstedt (TriBühne, Rathausallee 50):

Ganztägiger Betrieb

Link: Impfzentrum Norderstedt: Informationen und Bilder


  • Wahlstedt (Einfeld-Tennishalle im Gartenweg in 23812 Wahlstedt):

Ganztägiger Betrieb

Link: Wegbeschreibungen

Weitere Informationen zu Wahlstedt:

    • rund 65 PKW-Parkplätze vorhanden,
    • Buslinie HVV 7900, Haltestelle "Dr.-Lindrath-Straße", dann 350 Meter Fußweg,
    • der Zugang ist barrierearm, es gibt kein Behinderten-WC und kein Wegeleitsystem für Sehgeschädigte,
    • um Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung beim Kommen oder Verlassen zu unterstützen, steht daher immer ein Bundeswehrsoldat am Eingang des Impfzentrums,
    • es gibt einen Platz für wartende Angehörige,
    • Impfkabinen sind für Rollstuhlfahrer*innen ausgelegt,
    • es gibt keine Dolmetscher*innen vor Ort.
Impfzentrum Wahlstedt

LETZTE MELDUNGEN

26.04.2021: Aktuelles zur Corona-Schutzimpfung: Praxen können nun auch ü60-Jährige mit AstraZeneca impfen

KIEL. Ab sofort können an der Impfkampagne teilnehmende niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auch Bürgerinnen und Bürger zwischen 60 und 69 Jahren ein Impfangebot mit dem AstraZeneca-Impfstoff machen, wenn keine Personen über 70 oder Personen, welche aufgrund schwerer Vorerkrankungen mit hoher Priorität (Priorität 2) geimpft werden können, dringlicher eine Impfung benötigen.

Praxen, in denen Nachfrage der Impfberechtigten aus den Prioritätsgruppen 1 und 2 gemäß Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgelassen hat, erhalten so die notwendige Flexibilität und ein fließender Übergang auf nachfolgende Prioritätsstufen wird ermöglicht.

Um eine Überlastung durch viele eingehende Anrufe bei den Ärztinnen und Ärzten und dem medizinischen Personal vor Ort zu vermeiden, werden Bürgerinnen und Bürger weiterhin gebeten, sich nicht aktiv um einen Termin zu bemühen. Sondern sich allenfalls beim Hausarzt oder der Hausärztin für eine Impfung zu registrieren. Ärztinnen und Ärzte melden sich aktiv bei Ihren Patientinnen und Patienten, um bei Verfügbarkeit von Impfstoff ein Terminangebot zu machen.

Momentan nehmen an der Corona-Schutzimpfung rund 1.500 Praxen in Schleswig-Holstein Teil. Dort wurden bislang bereits 110.407 Impfungen durchgeführt.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

08.04.2021: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, werden in den Impfzentren weiterhin mit mRNA-Impfstoffen geimpft

KIEL. Das bisherige Vorgehen für die gebuchten Impftermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird auch nächste Woche (ab dem 12. April) fortgeführt: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, können ihren gebuchten Termin weiterhin wie geplant wahrnehmen und werden bei diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft (BioNTech/Pfizer oder Moderna). Personen, die einen Impftermin zwischen dem 12. und 18. April gebucht haben, werden darüber per E-Mail informiert, der Zweitimpfungstermin wird ihnen im Impfzentrum mitgeteilt.

Bereits seit dem 31.03. wird aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz der Impfstoff von AstraZeneca in Schleswig-Holstein nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft.

Ab dem 19. April sollen alle Erstimpfungen in den Impfzentren ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt werden. Personen, die einen Impftermin mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vormittagstermine) nach dem 18. April vereinbart haben, können diesen wahrnehmen und werden dann mit einem mRNA-Impfstoff geimpft. Aufgrund des kürzeren Impfintervalls von mRNA-Impfstoffen und der Vielzahl der betroffenen Termine erhalten diese Personen automatisch einen neuen Zweitimpfungstermin per E-Mail.

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg betont: „Dadurch, dass wir für die Monate Mai und Juni deutlich mehr Impfstoff erwarten und die Impfungen bei Ärztinnen und Ärzten in den Praxen angelaufen sind, werden wir das Tempo in Schleswig-Holstein noch einmal deutlich erhöhen können.“

Das Gesundheitsministerium wird informieren, wenn wieder Impftermine über www.impfen-sh.de gebucht werden können.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Eileen Lara Meier I Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

KIEL. Anlässlich der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz am Dienstag (30.03.) wird auch in Schleswig-Holstein der Impfstoff von AstraZeneca ab morgen (31.03.) nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft werden.

Was bedeutet das konkret:

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Termine mit AstraZeneca zunächst bis zum 11. April gebucht haben, werden via E-Mail informiert, dass

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 60 Jahre und älter sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können.

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können aber auf diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden (Biontech/Pfizer oder Moderna).

-       es jedoch weiterhin bei den Impfstoffen kein Wahlrecht geben wird,

-       der jeweilige Aufklärungsbogen (mRNA/Vektor), wenn möglich, zum Impftermin mitzubringen sind.

Wie es ab dem 12. April weitergeht, wird geprüft. Das Gesundheitsministerium wird zeitnah darüber informieren, wie es mit anstehenden Zweitimpfungsterminen, insbesondere für Personen, die 59 Jahre alt und jünger sind und bereits einmal mit AstraZeneca geimpft wurden, weitergeht. Hier wird es vor allem auch darauf ankommen, welche Empfehlung die zuständigen nationalen Behörden/Fachgremien zu einer Zweitimpfung abgeben.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt...

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt

KIEL. Heute (18.3.) hat die Europäischen Arzneimittelbehörde EMA nach erneuter Bewertung mitgeteilt, dass der Nutzen der Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff weiterhin die mit einer Impfung verbundenen Risiken überwiegen. Vorausgegangen war eine fachliche Nutzen-Risiko-Bewertung im Hinblick auf aufgetretene Thrombosen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Nach den dem Gesundheitsministerium vorliegenden Erkenntnissen hatte auch eine Klinik aus Schleswig-Holstein nach eingehender Bewertung eine Meldung dem in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (am 17.3.) über eine Hirnvenen-Thrombose in zeitlichem Zusammenhang mit einer Astra-Zeneca-Impfung überstellt. Die betroffene Patientin sei auf dem Weg der Besserung, so die Klinik. Die Fachleute der EMA kamen in der heutigen Entscheidung zu dem Schluss, dass der Impfstoff weiterhin empfohlen ist. Das Bundesgesundheitsministerium und die Ständige Impfkommission haben sich der Bewertung am Abend angeschlossen. 

Gesundheitsminister Heiner Garg: „Es ist richtig und wichtig, dass eine fachlich fundierte Prüfung die Basis für die Fortsetzung des Impfens ist. Um Vertrauen wiederherzustellen, ist die Beurteilung der damit befassten Ärztinnen und Ärzte entscheidend und ich vertraue ihnen. Schleswig-Holstein richtet sich nach den entsprechenden Vorgaben der zuständigen europäischen und nationalen Fachbehörden und wird die Impfungen mit Astra-Zeneca schon am morgigen Freitag wiederaufnehmen. Das ist eine gute Nachricht für den Impffortschritt und damit für den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger. Personen, deren Termine aufgrund des Aussetzens diese Woche abgesagt wurden, werden einen neuen Termin erhalten.“

Folgendes Verfahren gilt für die Wiederaufnahme der Impfungen in Schleswig-Holstein:

-          Die Impfungen für die vergebenen Impftermine werden aufgrund der heutigen Entscheidung ab Freitag, 19.3., 9 Uhr in allen Impfzentren fortgesetzt.

-          Wer einen Impftermin/ Impfticket für Freitag, den 19.3. und alle folgenden Tage hat, kann und sollte diesen Termin wahrnehmen, sofern möglich

-          Die Personen, die Freitag einen Impftermin haben, werden darüber per email informiert – die vorsorglich erfolgte Absage für die Freitagstermine (19.3.) ist damit hinfällig

-          Wer aufgrund der Kurzfristigkeit seinen gebuchten Freitagstermin (19.3.) nicht wahrnehmen kann, wird einen Ersatztermin erhalten.

Alle Personen, deren Impfungen vom 16.-18.3. aufgrund der Aussetzung abgesagt wurden und diejenigen, die  ihren Termin am 19.3. nicht wahrnehmen konnten, werden einen Ersatztermin erhalten. Sie brauchen sich nicht nochmal um einen neuen Impftermin bemühen, sondern werden per email einen neuen Impftermin in ihrem bisher gebuchten Impfzentrum erhalten.

Die Organisation dieser Ersatztermine ist derzeit in Arbeit. Nach dem jetzigen Planungsstand sollen die Ersatztermine primär in den beiden Wochen zwischen dem 29.03.2021 – 11.04.2021 stattfinden. Die Impf-Kapazitäten werden entsprechend in Abstimmung mit den Impfzentren ausgeweitet. Das kann unter Umständen auch eine zeitliche Ausweitung vor den bisherigen Öffnungszeiten, also eine Erweiterung von 8-9 Uhr, beinhalten.

Bundesgesundheitsministerium und Gesundheitsministerkonferenz haben bekräftigt, dass alle Impflinge ausdrücklich über mögliche Risiken aufgeklärt werden sollen. Das entsprechende Aufklärungsmerkblatt zum Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca befindet sich bereits in der kurzfristigen Überarbeitung durch die Bundesbehörden. Die erfolgte Aufklärung kann übergangsweise auch handschriftlich oder durch ein ergänzendes Merkblatt von dem aufklärenden Arzt/ Ärztin vorgenommen werden. Das PEI wird kurzfristig zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Informationen für die Ärzteschaft zu den aktuellen Erkenntnissen erstellen.

Weitere Informationen zur Bewertung des Impfstoffes und der Prüfungen finden Sie hier:

European Medicines Agency | (europa.eu)

Verantwortlich für diesen Pressetext: | Christian Kohl I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astra-Zeneca-Verimpfung aus - Alle Astra-Zeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt...

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astrazeneca-Verimpfung aus - Alle Astrazeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt.

Kiel/Kreis Segeberg. Wie das Bundesgesundheitsministerium heute mitgeteilt hat, werden aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca vorsorglich ausgesetzt. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Das Land Schleswig-Holstein wird aus diesem Grund die Impfungen mit Astra-Zeneca-Impfstoff bis auf Weiteres aussetzen. Über weiteres Schritte wird das Gesundheitsministerium informieren, sobald weitere Informationen vorliegen.

Gebuchte Impftermine/Impfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna) sind nicht betroffen.

Was passiert jetzt mit den gebuchten AstraZeneca-Terminen?

Zunächst werden gebuchte Termine für die nächsten drei Tage storniert. Alle Betroffenen werden heute per E-Mail darüber informiert.

Werden Erst- und Zweitimpfungen gestoppt (Astra-Zeneca)?

Ja. Jeder Ersttermin hat einen Zweittermin. Mit der Stornierung werden demnach beide Termine storniert.

Wurden alle Impfzentren informiert?

Ja. Alle an der Impfung Beteiligten wurden/werden derzeit darüber informiert.

Was ist wenn ich mich nach der Impfung mit Astra-Zeneca unwohl fühle?

Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff Astra-Zeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sollten sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

Mehr dazu auch hier:

Information des Paul-Ehrlich-Instituts zur vorübergehenden Aussetzung der Impfung mit Astra-Zeneca »
(PDF 321 kB)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de 



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