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Coronavirus: Impfen im Kreis

Impfen mit oder ohne Termin? Hier finden Sie alle Informationen...

Um viele Menschen zu erreichen, weisen wir ausdrücklich auf die Impfungen ohne Anmeldung hin! 

Nur Personalausweis mitbringen und los geht’s!

Impfen im Kreis

Impfen ohne Termin:

Impfzentrum Norderstedt: TriBühne, Rathausallee 50 (Biontech/Johnson & Johnson): mittwochs bis sonntags jeweils von 9 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr

Impfzentrum Kaltenkirchen: Borsigstraße 1 (Biontech/Johnson & Johnson): mittwochs bis sonntags jeweils von 9 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr

Impfzentrum Wahlstedt: Einfeld-Tennishalle, Gartenweg 4; Zufahrt über Einbahnstraße Heidmühlener Straße (Moderna/Biontech/Johnson & Johnson): mittwochs bis sonntags jeweils von 9 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr

Nur Personalausweis mitbringen und los geht’s!

Impfen ohne Termin

Impfen mit Termin:

Bitte melden Sie sich auf dem Impfportal des Landes an.

Impf-Hotline bei Fragen: 0800 455 655 0 oder über 116117

Die Anzahl der verfügbaren Termine ist abhängig von der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge.

Link: Info-Impfseite des Landes

Link: Fragen und Antworten des Landes

Link: Impfdokumente des Landes


IMPFZENTREN IM KREIS

Ein Klick: Nutzen Sie gerne auch die Impfungen ohne Termin.


  • Kaltenkirchen (Borsigstraße 1):

Ganztägiger Betrieb

Impfzentrum Kaltenkirchen
  • Norderstedt (TriBühne, Rathausallee 50):

Ganztägiger Betrieb

Link: Impfzentrum Norderstedt: Informationen und Bilder


  • Wahlstedt (Einfeld-Tennishalle im Gartenweg in 23812 Wahlstedt):

Ganztägiger Betrieb

Link: Wegbeschreibungen

Weitere Informationen zu Wahlstedt:

    • rund 65 PKW-Parkplätze vorhanden,
    • Buslinie HVV 7900, Haltestelle "Dr.-Lindrath-Straße", dann 350 Meter Fußweg,
    • der Zugang ist barrierearm, es gibt kein Behinderten-WC und kein Wegeleitsystem für Sehgeschädigte,
    • um Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung beim Kommen oder Verlassen zu unterstützen, steht daher immer ein Bundeswehrsoldat am Eingang des Impfzentrums,
    • es gibt einen Platz für wartende Angehörige,
    • Impfkabinen sind für Rollstuhlfahrer*innen ausgelegt,
    • es gibt keine Dolmetscher*innen vor Ort.
Impfzentrum Wahlstedt

LETZTE MELDUNGEN

01.09.2021: Kreisweit 28 Neuinfektionen...

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 28 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben (Stand 01.09., 14:30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 7.609.

Wieder als genesen gelten 7.102 Menschen. Aktuell sind 346 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 758 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 17.299.

Elf Personen werden in einer Klinik versorgt, eine davon intensivmedizinisch.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 beträgt 161. 

Impfzahlen August 2021 (Impfzentren) »
(PDF 29 kB)

Der Kreis Segeberg veröffentlicht die 7-Tage-Inzidenz auf Ebene der Städte, Ämter und Gemeinden jeden Mittwochnachmittag.



Hinweis: Die Gesamtanzahl SARS-CoV-2-infizierter Personen kann zum Vortag aufgrund von Datenbereinigungen schwanken. Die oben genannte Anzahl bezieht sich immer auf den tagesaktuellen Erfassungs- und Ermittlungsstand. Es werden nur PCR-Befunde gemeldet. Antigenschnelltests und Selbsttests werden in den oben angegebenen Zahlen nicht erfasst.

29.07.2021: Öffnungszeiten der Impfzentren ändern sich kurzfristig – Impfen ohne Termin verlängert...

Kreis Segeberg. In der kommenden Woche (02.08.-08.08.2021) werden die Impfzentren in Kaltenkirchen und Wahlstedt am Montag und am Dienstag nicht öffnen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage des Impfangebotes. Dementsprechend sind die beiden Impfzentren zurzeit weniger ausgelastet.

Bürger*innen mit einem bereits gebuchten Termin am Montag oder Dienstag wurden in den vergangenen Tagen telefonisch oder per Mail informiert und konnten kurzfristig einen neuen Termin frei wählen.

In Norderstedt ist die Nachfrage weiterhin groß. Hier wird der Betrieb wie bisher stattfinden.

Das Impfangebot ohne Termin in allen drei Impfzentren (abhängig von den unterschiedlichen Öffnungszeiten) wird es weiterhin geben, um das spontane Impfen für Bürger*innen zu ermöglichen. Neu ist das freie Impfen mit Biontech in Norderstedt am Montag und am Dienstag in der kommenden Woche.

In Anbetracht der wieder steigenden Corona-Fallzahlen im Kreis erläutert Kreismitarbeiterin und Impfzentrum-Koordinatorin Tabea Ketzner:

„Viele Menschen kommen gerade aus dem Urlaub, nächste Woche beginnt die Schule wieder und der Herbst mit den für das Virus günstigen niedrigen Temperaturen ist auch schon in Sicht. Wir wollen mit den Impfungen ohne Anmeldung mehr Menschen erreichen, die Bevölkerung vor Corona und den gefährlichen Varianten schützen. Helfen Sie bitte mit, kommen Sie am besten mit einem ausgefüllten Aufklärungsbogen einfach vorbei und lassen sich impfen.“

Die Impfzentren sind wie folgt geöffnet:

Impfzentrum Norderstedt:

02.08.-08.08.2021, 9:00-12:00 Uhr und 13:00-18:00 Uhr mit Termin über das Buchungssystem des Landes. Impfstoff ist Biontec.

02.08.-08.08.2021, 9:00-11:30 Uhr und 13:00-17:30 Uhr ohne Termin. Impfstoff ist Johnson & Johnson.

02.08.-03.08.2021, 9:00-11:30 Uhr und 13:00-17:30 Uhr ohne Termin. Impfstoff ist Biontech.

Impfzentrum Kaltenkirchen:

04.08.-08.08.2021, 9:00-12:00 Uhr und 13:00-18:00 Uhr mit Termin über das Buchungssystem des Landes. Impfstoff ist Biontec.

04.08.-08.08.2021, 9:00-11:30 Uhr und 13:00-17:30 Uhr ohne Termin. Impfstoffe sind Biontech und Johnson & Johnson.

Impfzentrum Wahlstedt:

04.08.-08.08.2021, 9:00-12:00 Uhr und 13:00-18:00 mit Termin über das Buchungssystem des Landes. Impfstoff ist Moderna.

04.08.-08.08.2021, 9:00-11:30 Uhr und 13:00-17:30 Uhr ohne Termin. Impfstoffe sind Moderna und Johnson & Johnson.


Der Kreis Segeberg veröffentlicht die 7-Tage-Inzidenz auf Ebene der Städte, Ämter und Gemeinden jeden Mittwochnachmittag.



Hinweis: Die Gesamtanzahl SARS-CoV-2-infizierter Personen kann zum Vortag aufgrund von Datenbereinigungen schwanken. Die oben genannte Anzahl bezieht sich immer auf den tagesaktuellen Erfassungs- und Ermittlungsstand. Es werden nur PCR-Befunde gemeldet. Antigenschnelltests und Selbsttests werden in den oben angegebenen Zahlen nicht erfasst. Bei der Anzahl der gemeldeten Varianten handelt es sich um nachgewiesene variantenspezifische Mutationen und Gesamtgenomsequenzierungen.

23.07.2021: Informationen des Gesundheitsministeriums: Quarantäne-Regeln bei Reiserückkehr beachten! – Impfen lassen, Gesundheit schützen, Ausbreitung bremsen, auch ohne Impftermin...

KIEL. Gut eine Woche vor Ende der Sommerferien in Schleswig-Holstein appelliert Gesundheitsstaatssekretär Dr. Matthias Badenhop an Reiserückkehrende: „Beachten Sie die weiterhin gültigen Regeln der Bundesregierung: Wer aus einem Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet einreist, muss sich grundsätzlich direkt nach Ankunft in häusliche Quarantäne begeben! Für geimpfte, genesene oder getestete Personen kann es Ausnahmen geben.“ Die derzeit gültigen Regeln finden Rückkehrende auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html, daraus:

  • Die Quarantänezeit beträgt derzeit 10 Tage bei Rückkehr aus einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie 14 Tage.
  • Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis oder über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten sind auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Diese kann auch nicht vorzeitig beendet werden.
  • Nach Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet kann die häusliche Quarantäne vorzeitig beendet werden, wenn ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.
  • Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden

Die Einstufung in Risikogebiete, Hochinzidenzgebiet und Virusvariantengebiet finden Sie auf den Seiten der Robert-Koch-Instituts unter RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI. Derzeit (23.7.) sind beispielsweise Teile Dänemarks (Regionen Hovedstaden inkl. Kopenhagen und Bornholm sowie Färöer) als Risikogebiet ausgewiesen.

Die Bundesregierung hat angesichts des starken Reise- und Grenzverkehrs beschlossen, die Quarantäne-Regelungen der Coronavirus-Einreiseverordnung zu verlängern in leicht angepasster Form. Die angepasste Verordnung soll zum 28. Juli in Kraft treten. Dabei besteht die Quarantänepflicht grundsätzlich weiterhin.

Weitere Info:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html.

Hintergrund: Mit dem vierten Bevölkerungsschutzgesetz vom 29. März 2021 wird die Einreisequarantäne bundeseinheitlich durch die Bundesregierung im Bundes-Infektionsschutzgesetz geregelt.

Impfen:

Staatsekretär Badenhop erinnert: "Lassen Sie sich jetzt impfen, schützen Sie Ihre Gesundheit und die Gesundheit derer, die sich nicht impfen lassen können. Noch nie war es so einfach, eine Impfung zu erhalten, nutzen Sie die zahlreichen Angebote. Jede geimpfte Person trägt dazu bei, den Anstieg der Anzahl der Infektionen zu bremsen." Gerade vor dem Hintergrund von Reiserückkehrenden aus Risikogebieten, sei die Impfung ein einfacher und wirksames Mittel, einer schweren Erkrankung vorzubeugen.

Ab heute kann für alle Impfzentren unter www.impfen-sh.de wieder der Wunschtermin gebucht werden.

In allen Impfzentren können Menschen sich ab jetzt auch ohne Anmeldung impfen lassen, gegebenenfalls mit etwas Wartezeit, die abhängig von der Inanspruchnahme ist. Bei diesen offenen Angeboten werden alle verfügbaren Impfstoffe angeboten. In den Impfzentren in Kiel, Neumünster, Dithmarschen, Geesthacht, Prisdorf, Elmshorn und Wahlstedt kommt der mRNA Impfstoff von moderna zum Einsatz, der für Personen ab 18 Jahren zugelassen ist.  

Auch Jugendliche ab 12 Jahren können sich mit oder ohne Termin impfen lassen.

Offene Impfaktion finden auch weiterhin regional statt und werden vor Ort beworben von den Kommunen und Partnern.

23.07.2021: Kreisweit 13 Neuinfektionen / Impfen ohne Termin verlängert...

Kreis Segeberg. Kreisweit hat es seit gestern Nachmittag insgesamt 13 per PCR-Test nachgewiesene Corona-Neuinfektionen gegeben (Stand 23.07., 13:30 Uhr).

Die Gesamtzahl aller bisher nachgewiesenen Infizierten im Kreis beträgt jetzt 6.960.

Wieder als genesen gelten 6.740 Menschen. Aktuell sind 60 Personen mit Corona infiziert.

In häuslicher Quarantäne befinden sich derzeit 212 Personen, wieder aus dieser entlassen sind 16.255.

Aktuell wird keine infizierte Person in einer Klinik versorgt.

Die Gesamtzahl der statistisch erfassten Verstorbenen an oder mit COVID-19 liegt unverändert bei 160.

Insgesamt gibt es im Kreis Segeberg aktuell 71 Nachweise von B.1.617.2 – der Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt worden ist.

Die Impfzahlen des Kreises werden wir am Montag nachreichen und gemeinsam mit den aktuellen Zahlen veröffentlichen. Grund für die Verzögerung ist die aktuelle Entsendung von Einsatzkräften in die überfluteten Regionen in Deutschland bzw. die diesbezügliche Koordinierungsarbeit seitens der Kreisverwaltung.


Impfen ohne Termin im Kreis erneut verlängert

In der kommenden Woche können sich Bürger*innen weiterhin auch ohne Anmeldung in den Impfzentren des Kreises mit Corona-Impfstoffen impfen lassen.

Impfzentrum Norderstedt: Johnson & Johnson.

Impfzentrum Kaltenkirchen: Johnson & Johnson und Biontech (bei Biontech maximal 150 Impfungen ohne Termin am Tag und ausschließlich Erstimpfungen!).

Impfzentrum Wahlstedt: Johnson & Johnson und Moderna.

Die Anzahl der Impfdosen in allen Impfzentren ist begrenzt. Es sollte mit Wartezeiten gerechnet werden. Um die Wartezeit zu verkürzen, sollten möglichst ausgefüllte Unterlagen mitgebracht werden (z.B. Aufklärungsbogen).

Zeitraum:  26.7. – 01.8.2021

Uhrzeiten: 9-11:30 Uhr und 13-17:30 Uhr

Für die Impfung in den Impfzentren Schleswig-Holsteins muss ein Ausweis vorgelegt werden, mit dem der Wohnsitz in Schleswig-Holstein dokumentiert wird. Personen, die in Hamburg leben, aber hier arbeiten, können geimpft werden, sofern sie aufgrund ihres Berufs priorisiert sind. Sie müssen also einen Prioritätsnachweis eines Unternehmens aus Schleswig-Holsteins vorweisen.


Der Kreis Segeberg veröffentlicht die 7-Tage-Inzidenz auf Ebene der Städte, Ämter und Gemeinden jeden Mittwochnachmittag.



Hinweis: Die Gesamtanzahl SARS-CoV-2-infizierter Personen kann zum Vortag aufgrund von Datenbereinigungen schwanken. Die oben genannte Anzahl bezieht sich immer auf den tagesaktuellen Erfassungs- und Ermittlungsstand. Es werden nur PCR-Befunde gemeldet. Antigenschnelltests und Selbsttests werden in den oben angegebenen Zahlen nicht erfasst. Bei der Anzahl der gemeldeten Varianten handelt es sich um nachgewiesene variantenspezifische Mutationen und Gesamtgenomsequenzierungen.

26.04.2021: Aktuelles zur Corona-Schutzimpfung: Praxen können nun auch ü60-Jährige mit AstraZeneca impfen

KIEL. Ab sofort können an der Impfkampagne teilnehmende niedergelassene Ärztinnen und Ärzte auch Bürgerinnen und Bürger zwischen 60 und 69 Jahren ein Impfangebot mit dem AstraZeneca-Impfstoff machen, wenn keine Personen über 70 oder Personen, welche aufgrund schwerer Vorerkrankungen mit hoher Priorität (Priorität 2) geimpft werden können, dringlicher eine Impfung benötigen.

Praxen, in denen Nachfrage der Impfberechtigten aus den Prioritätsgruppen 1 und 2 gemäß Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgelassen hat, erhalten so die notwendige Flexibilität und ein fließender Übergang auf nachfolgende Prioritätsstufen wird ermöglicht.

Um eine Überlastung durch viele eingehende Anrufe bei den Ärztinnen und Ärzten und dem medizinischen Personal vor Ort zu vermeiden, werden Bürgerinnen und Bürger weiterhin gebeten, sich nicht aktiv um einen Termin zu bemühen. Sondern sich allenfalls beim Hausarzt oder der Hausärztin für eine Impfung zu registrieren. Ärztinnen und Ärzte melden sich aktiv bei Ihren Patientinnen und Patienten, um bei Verfügbarkeit von Impfstoff ein Terminangebot zu machen.

Momentan nehmen an der Corona-Schutzimpfung rund 1.500 Praxen in Schleswig-Holstein Teil. Dort wurden bislang bereits 110.407 Impfungen durchgeführt.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

08.04.2021: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, werden in den Impfzentren weiterhin mit mRNA-Impfstoffen geimpft

KIEL. Das bisherige Vorgehen für die gebuchten Impftermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird auch nächste Woche (ab dem 12. April) fortgeführt: Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, können ihren gebuchten Termin weiterhin wie geplant wahrnehmen und werden bei diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft (BioNTech/Pfizer oder Moderna). Personen, die einen Impftermin zwischen dem 12. und 18. April gebucht haben, werden darüber per E-Mail informiert, der Zweitimpfungstermin wird ihnen im Impfzentrum mitgeteilt.

Bereits seit dem 31.03. wird aufgrund der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz der Impfstoff von AstraZeneca in Schleswig-Holstein nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft.

Ab dem 19. April sollen alle Erstimpfungen in den Impfzentren ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt werden. Personen, die einen Impftermin mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vormittagstermine) nach dem 18. April vereinbart haben, können diesen wahrnehmen und werden dann mit einem mRNA-Impfstoff geimpft. Aufgrund des kürzeren Impfintervalls von mRNA-Impfstoffen und der Vielzahl der betroffenen Termine erhalten diese Personen automatisch einen neuen Zweitimpfungstermin per E-Mail.

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg betont: „Dadurch, dass wir für die Monate Mai und Juni deutlich mehr Impfstoff erwarten und die Impfungen bei Ärztinnen und Ärzten in den Praxen angelaufen sind, werden wir das Tempo in Schleswig-Holstein noch einmal deutlich erhöhen können.“

Das Gesundheitsministerium wird informieren, wenn wieder Impftermine über www.impfen-sh.de gebucht werden können.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Eileen Lara Meier I Marius Livschütz I Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

30.03.2021: Gesundheitsministerium informiert zum Impfen – neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den AstraZeneca-Impfstoff...

KIEL. Anlässlich der aktualisierten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur COVID-19-Impfung und eines Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz am Dienstag (30.03.) wird auch in Schleswig-Holstein der Impfstoff von AstraZeneca ab morgen (31.03.) nur noch bei impfberechtigten Personen von 60 Jahren und älter verimpft werden.

Was bedeutet das konkret:

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Termine mit AstraZeneca zunächst bis zum 11. April gebucht haben, werden via E-Mail informiert, dass

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 60 Jahre und älter sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können.

-       impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die 59 Jahre und jünger sind, Ihren Termin wie geplant wahrnehmen können aber auf diesem Termin mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden (Biontech/Pfizer oder Moderna).

-       es jedoch weiterhin bei den Impfstoffen kein Wahlrecht geben wird,

-       der jeweilige Aufklärungsbogen (mRNA/Vektor), wenn möglich, zum Impftermin mitzubringen sind.

Wie es ab dem 12. April weitergeht, wird geprüft. Das Gesundheitsministerium wird zeitnah darüber informieren, wie es mit anstehenden Zweitimpfungsterminen, insbesondere für Personen, die 59 Jahre alt und jünger sind und bereits einmal mit AstraZeneca geimpft wurden, weitergeht. Hier wird es vor allem auch darauf ankommen, welche Empfehlung die zuständigen nationalen Behörden/Fachgremien zu einer Zweitimpfung abgeben.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein I Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  |
E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt...

18.03.2021: Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff werden Freitag fortgesetzt und ausgefallene Termine nachgeholt

KIEL. Heute (18.3.) hat die Europäischen Arzneimittelbehörde EMA nach erneuter Bewertung mitgeteilt, dass der Nutzen der Impfungen mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff weiterhin die mit einer Impfung verbundenen Risiken überwiegen. Vorausgegangen war eine fachliche Nutzen-Risiko-Bewertung im Hinblick auf aufgetretene Thrombosen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Nach den dem Gesundheitsministerium vorliegenden Erkenntnissen hatte auch eine Klinik aus Schleswig-Holstein nach eingehender Bewertung eine Meldung dem in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (am 17.3.) über eine Hirnvenen-Thrombose in zeitlichem Zusammenhang mit einer Astra-Zeneca-Impfung überstellt. Die betroffene Patientin sei auf dem Weg der Besserung, so die Klinik. Die Fachleute der EMA kamen in der heutigen Entscheidung zu dem Schluss, dass der Impfstoff weiterhin empfohlen ist. Das Bundesgesundheitsministerium und die Ständige Impfkommission haben sich der Bewertung am Abend angeschlossen. 

Gesundheitsminister Heiner Garg: „Es ist richtig und wichtig, dass eine fachlich fundierte Prüfung die Basis für die Fortsetzung des Impfens ist. Um Vertrauen wiederherzustellen, ist die Beurteilung der damit befassten Ärztinnen und Ärzte entscheidend und ich vertraue ihnen. Schleswig-Holstein richtet sich nach den entsprechenden Vorgaben der zuständigen europäischen und nationalen Fachbehörden und wird die Impfungen mit Astra-Zeneca schon am morgigen Freitag wiederaufnehmen. Das ist eine gute Nachricht für den Impffortschritt und damit für den Schutz aller Bürgerinnen und Bürger. Personen, deren Termine aufgrund des Aussetzens diese Woche abgesagt wurden, werden einen neuen Termin erhalten.“

Folgendes Verfahren gilt für die Wiederaufnahme der Impfungen in Schleswig-Holstein:

-          Die Impfungen für die vergebenen Impftermine werden aufgrund der heutigen Entscheidung ab Freitag, 19.3., 9 Uhr in allen Impfzentren fortgesetzt.

-          Wer einen Impftermin/ Impfticket für Freitag, den 19.3. und alle folgenden Tage hat, kann und sollte diesen Termin wahrnehmen, sofern möglich

-          Die Personen, die Freitag einen Impftermin haben, werden darüber per email informiert – die vorsorglich erfolgte Absage für die Freitagstermine (19.3.) ist damit hinfällig

-          Wer aufgrund der Kurzfristigkeit seinen gebuchten Freitagstermin (19.3.) nicht wahrnehmen kann, wird einen Ersatztermin erhalten.

Alle Personen, deren Impfungen vom 16.-18.3. aufgrund der Aussetzung abgesagt wurden und diejenigen, die  ihren Termin am 19.3. nicht wahrnehmen konnten, werden einen Ersatztermin erhalten. Sie brauchen sich nicht nochmal um einen neuen Impftermin bemühen, sondern werden per email einen neuen Impftermin in ihrem bisher gebuchten Impfzentrum erhalten.

Die Organisation dieser Ersatztermine ist derzeit in Arbeit. Nach dem jetzigen Planungsstand sollen die Ersatztermine primär in den beiden Wochen zwischen dem 29.03.2021 – 11.04.2021 stattfinden. Die Impf-Kapazitäten werden entsprechend in Abstimmung mit den Impfzentren ausgeweitet. Das kann unter Umständen auch eine zeitliche Ausweitung vor den bisherigen Öffnungszeiten, also eine Erweiterung von 8-9 Uhr, beinhalten.

Bundesgesundheitsministerium und Gesundheitsministerkonferenz haben bekräftigt, dass alle Impflinge ausdrücklich über mögliche Risiken aufgeklärt werden sollen. Das entsprechende Aufklärungsmerkblatt zum Vektorimpfstoff von Astra-Zeneca befindet sich bereits in der kurzfristigen Überarbeitung durch die Bundesbehörden. Die erfolgte Aufklärung kann übergangsweise auch handschriftlich oder durch ein ergänzendes Merkblatt von dem aufklärenden Arzt/ Ärztin vorgenommen werden. Das PEI wird kurzfristig zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Informationen für die Ärzteschaft zu den aktuellen Erkenntnissen erstellen.

Weitere Informationen zur Bewertung des Impfstoffes und der Prüfungen finden Sie hier:

European Medicines Agency | (europa.eu)

Verantwortlich für diesen Pressetext: | Christian Kohl I  Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/sozialministerium; www.facebook.com/Sozialministerium.SH oder www.twitter.com/sozmiSH

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astra-Zeneca-Verimpfung aus - Alle Astra-Zeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt...

15.03.2021: Bundesregierung setzt Astrazeneca-Verimpfung aus - Alle Astrazeneca-Impfungen in Schleswig-Holstein werden sofort gestoppt.

Kiel/Kreis Segeberg. Wie das Bundesgesundheitsministerium heute mitgeteilt hat, werden aufgrund einer aktuellen Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts die Corona-Impfungen mit Astra-Zeneca vorsorglich ausgesetzt. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA werde entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

Das Land Schleswig-Holstein wird aus diesem Grund die Impfungen mit Astra-Zeneca-Impfstoff bis auf Weiteres aussetzen. Über weiteres Schritte wird das Gesundheitsministerium informieren, sobald weitere Informationen vorliegen.

Gebuchte Impftermine/Impfungen mit mRNA-Impfstoffen (Biontech und Moderna) sind nicht betroffen.

Was passiert jetzt mit den gebuchten AstraZeneca-Terminen?

Zunächst werden gebuchte Termine für die nächsten drei Tage storniert. Alle Betroffenen werden heute per E-Mail darüber informiert.

Werden Erst- und Zweitimpfungen gestoppt (Astra-Zeneca)?

Ja. Jeder Ersttermin hat einen Zweittermin. Mit der Stornierung werden demnach beide Termine storniert.

Wurden alle Impfzentren informiert?

Ja. Alle an der Impfung Beteiligten wurden/werden derzeit darüber informiert.

Was ist wenn ich mich nach der Impfung mit Astra-Zeneca unwohl fühle?

Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass Personen, die den COVID-19-Impfstoff Astra-Zeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, z.B. mit starken und anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen, sollten sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben.

Mehr dazu auch hier:

Information des Paul-Ehrlich-Instituts zur vorübergehenden Aussetzung der Impfung mit Astra-Zeneca »
(PDF 321 kB)

Verantwortlich für diesen Pressetext: Marius Livschütz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein | Telefon 0431  988-5317 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de 



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